Der Bundestag hat in der Sitzung vom 14. Mai 2020 den Gesetzentwurf der Bundesregierung über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von selbstgenutzten Wohnungen und Einfamilienhäusern angenommen. Der Bundesrat hat diese Entscheidung inzwischen gebilligt. Der Beschluss sieht vor, dass Käufer zukünftig maximal die Hälfte der  Maklerkosten zahlen müssen. Dadurch soll in erster Linie verhindert werden, dass Maklerkosten, die vom Verkäufer verursacht wurden, dem Käufer angerechnet werden.

Die S-Immo begrüßt die Entscheidung des Bundestages, die Teilung der Maklerkosten zukünftig gesetzlich zu verankern. Für unsere Kunden wird sich dadurch nichts ändern, da wir die Maklercourtage auch in der Vergangenheit schon zwischen Verkäufer und Käufer geteilt haben.

Der Gesetzgeber hat damit eine in vielen Bundesländern bereits bestehende Praxis übernommen. Auch wir haben, wie in NRW bei größeren Maklerhäusern üblich, die Maklercourtage in der Vergangenheit bereits gleichermaßen zwischen Käufer und Verkäufer geteilt. Michael Axmann, Vertriebsleiter bei der S-Immo, sieht den Beschluss positiv: „Die Gesetzesregelung entspricht unserem Selbstverständnis als Immobilienmakler. Wir sehen uns traditionell als fairer Vermittler zwischen Verkäufer und Käufer. Unser langjähriges Modell, die Provision zwischen Käufer und Verkäufer zu teilen, wurde damit bestätigt und gesetzlich festgeschrieben.“

Auch Tobias Hermanns und Dietmar Röhrig, beide Geschäftsführer der S-Immo, begrüßen die Entscheidung: „Als größter Makler in der StädteRegion Aachen bieten wir sowohl unseren Verkäufern als auch unseren Käufern professionelle Unterstützung und eine sachliche Beratung – deshalb werden wir auch von beiden Parteien in gleicher Höhe bezahlt. Wir sehen uns auch zukünftig im Wettbewerb mit Maklern, die bisher auf die Innenprovision verzichtet haben, sehr gut aufgestellt.“

Würselen, im Juni 2020

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